Testament: Wann Sie eines errichten sollten – und wie Sie Fallstricke meiden

Gute Gründe Ihren Nachlass zu regeln

Dreizehn  gute Gründe, Ihren Nachlass zu regeln - und sich dabei von mir beraten zu lassen

Es heißt, siebzig Prozent aller Deutschen versterben ohne ein Testament – und überlassen damit die Verteilung ihres Nachlasses, ihres Lebenswerks der gesetzlichen Erbfolge. Das tut sowohl den Erben als auch den Nachlässen nicht immer gut.

Andere wiederum befragen „Dr. Google“ und bauen sich mit Textbausteinen letztwillige Verfügungen, die überaus streitanfällig werden können.

Vor Testamenten „Marke Eigenbau“ muss ich Sie warnen, denn unser Erbrecht ist überaus komplex. Schon die synonyme Verwendung der Begriffe „vererben“ und „vermachen“, obwohl diese Begriffe rechtstechnisch etwas völlig anderes ausdrücken, kann Verwirrung und Streit stiften.

In jedem Fall sollten Sie meine Beratung in Anspruch nehmen, wenn mindestens einer der nachfolgenden Gründe oder Situationen auf Sie zutrifft:

Testieren, aber richtig: Vorsicht vor Stolpersteinen!

Sie haben sich entschlossen, ein Testament zu verfassen? Dann lesen Sie hier, wo bei Ihren Anliegen Fallen lauern, die fachmännische Beratung erfordern:

Lesen Sie gern auch meine Rechtstipps bei Anwalt.de rund um das Testament, vor allem zum Thema Testamentsgestaltung und wie sie misslingen kann:

Frau Rechtsanwältin Kathrin Fedder-Wendt

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